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In eminem Kopf wohnt Frau Angst. Sie ist eine böse Frau, oft schreit sie mit mir und zwingt mich dazu, das Leben an mir vorbeiziehen zu lassen. Sie sagt es, ich mache es. Doch ab und zu, kann ich sie besänftigen und ab und zu kann ich sie ignorieren. Für diese Ignoranz zahle ich dann immer einen hohen Preis. Doch eigentlich kommen ich ganz gut mit ihr klar. Doch sie hat auch eine Tochter, welche ich verabscheue. Fräulein Panikattacke. Fräulein Panikattacke wohnt in meinem Zimmer. in ler linken, oberen Ecke- direkt über meiner Gitarre. Von dort aus starrt sie mich an, während ich stundenlang um schlaf ringe. Doch manchmal, immer öfters, setzt sie sich zu mir ans Bett und fasst mcih mit ihren eisigen Händen an. Dann liege ich mit rasendem Herzen wach und möchte vor Schreck kotzen, weinen, schreien. Doch ncihts passiert. Ich sitze also in meinem Bett weine, zittere und wage es nicht rüber ins andere Zimmer zu gehen. Ich wage es auch nciht das Licht einzuschalten. Ich sitze nur da und warte darauf, dass sie mich loslässt und aufhört mir wehzutun.

Und ich warte und warte und warte. Irgendwann schlafe ich ein und fühle mich am nächsten Tag wie überfahren und liegen gelassen.

Ich habe mich die letzten 3 Tage so gefühlt.

Und Frau Angst möchte ihr einfach keinen Hausarrest geben..

21.4.10 23:04


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Im sommer vielleicht 6 wochen england. 6 wochen weg. Arbeiten. Egal, Hauptsache weg. :] einfach nur weg.
19.4.10 18:03


Plötzlich wache ich auf während der tollwütige Wolfshund Depression meine letzten Fleischfetzen von den Knochen nagt. Danach stehe ich auf und verlasse rauchend das Haus. Gehe wohin mich meine Beine tragen und über die Brücke, wo ich massenhaft Schwänen beim Sterben zusehe. Einfach sehe, wie sie untergehen und niemals wieder auftauchen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Dann gehe ich ein Ballett. Snobs mit Popcorn bewerfen und noch mehr sterbende Schwände ansehen. Ich sehe die Glückseligkeit und winke brav während sie in den Zug steigt und mich verlässt. "Was für ein Arschloch" denke ich. Natürlich ist es einer dieser kitschige Filmabschiede bei dem ich dem Zug noch kilometerweit nachlaufe und dann verschwindet er langsam am Horizont während mir eine Träne aus Salzsäure die Wange hinunter läuft. Und dann wende ich mich von dieser brechreizerregenden Szene ab und laufe zurück. Rauchend. Vorbei an all' den sterbenden Schwänen. Und zurück zu dem hungrigen Wolfshund. Sitz Depression. Platz!

Weil, wie du weißt, verlieben sich Schwäne nur ein einziges Mal im Leben.

8.4.10 19:14


Ich denke, du hättest mir beine blöde Visage einschlagen sollen. Einfach nur damit Blut und Zähne überall verteilt sind. Doch ohne Zähne, wäre ich wie dieses eine Mädchen aus meiner Klasse- und so will nicht einmal ich sein. Aber so wie ich bin, will ich ja auch nicht sein. Und dann bin ich plötzlich nichtmehr wütend auf mich, ich glaube halt, dass es besser gewesen wäre, hätten dich deine Eltern früher mit lebensgefährlichen Waffen spielen lassen. Oder dir nichts zu essen gegebn. Oder ein Kondom verwendet. Hätten wir uns niemals kennengelernt.

Ich hätte gerne ein paar Gefühle zurück, denn mir ist sehr oft eisig kalt. Die ganzen Ferien sitze ich zu Hause. War circa 3komma2 mal betrunken. Aber etwas unternommen, das habe ich schon lang nichtmehr.

Langeweile bringt den gehirntod.

ich habe meine ganze Zeit damit verschwendet mein zerficktes Herz wieder heil zu machen. Aber das brauche ich nicht, denn tief im Inneren tut mir nicht mein Herz weh. Tief im inneren stirbt meine Vergangenheit, die fault und alles in mir entzündet. Achja, und in meinem Magen lebt ein Geschwür.

Wie dem auch sei.

Plastic Hearts von Dirty Pretty Things. Hörs dir an.

Und schenk deinen Eltern ne schachtel kondome (wir beide wissen wieso.)

 

5.4.10 15:53


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